Toller Saisonauftakt bei den Gaumeisterschaften

22. März 2025 | Illertissen

90% der Günzburger Turnerinnen erreichen Treppchenplätze

Lia Kügler und Kira Schuhmann der AK 10.

Bei den diesjährigen Gaumeisterschaften im Gerätturnen war unser Verein mit vielen Kunstturnerinnen vertreten. Und das fleißige Training im Winter hat sich sichtbar ausgezahlt: Unsere Mädels zeigten konzentriert saubere Übungen und wurden mit tollen Platzierungen belohnt.

Unsere jüngste angetretene Turnerin Sophia Raiber gewann ganz souverän mit der höchsten Sprung-, Balken- und Bodenwertung sowie der zweithöchsten Barrenwertung den 1. Platz in der Altersklasse 7.

Sophia Raiber auf dem 1. Platz der AK 7.

Diana Holzmann in der Alterklasse 8 verpasste nur ganz haarscharf das Podium auf dem 4. Platz. Trotzdem zeigte sie in ihrer Konkurrenz die beste Balkenübung.

Den anspruchsvollen Anforderungen der AK 10 stellten sich im Turngau Iller-Donau dieses Jahr nur unsere zwei Turnerinnen Lia Kügler und Kira Schuhmann. Den 1. bzw. 2. Platz haben sie sich durch ihre Leistungen wirklich verdient.

Und es geht erfolgreich weiter: In der LK3 (11/12 Jahre) erturnten sich Maya Oberschmid den 1. und Ella Reiter den 3. Platz . Die Beiden zeigten am Boden und am Balken die besten Übungen.

Auch in der LK2 in einer weit gefassten Alterklasse von 9-15 Jahren besetzt der TV Günzburg das Podium gleich doppelt mit ganz knappem Punktunterschied: Julia Sauter konnte sich mit 47,65 Punkten den 2. Platz erturnen, Daria Islamov gleich dahinter auf dem 3. Platz mit 47,35 Punkten. Daria zeigte am Boden die Übung mit dem höchsten Schwierigkeitswert und Julia erturnte die höchste Punktzahl am Barren in dieser Wettkampfklasse. Ganz starke Leistung, Mädels!

Auch unsere beiden volljährigen Turnerinnen können mit ihrem Wettkampf sehr zufrieden sein: Meheret Riederle startete in der Kür, der schwierigsten Wettkampfklasse, und zeigte erstmals den Tsukahara am Sprung. Sie wurde dafür mit dem 2. Platz belohnt. Hannah Fitz gewann in der LK2 mit großem Abstand den 1. Platz, obwohl sie ihre Bodenübung verletzungsbedingt nicht ganz durchturnen konnte. Und das Verletzungspech verfolgte leider auch Svenja Wecker, die wie Meheret Riederle mit vielen neuen Elementen erstmals in der Kür gestartet wäre. Sie verpasste den Wettkampf ganz bitter aufgrund einer kurzfristigen Verletzung. Da heißt es jetzt: Come back stronger!

Wir freuen uns über so viele Treppchenplätze und bedanken uns bei unseren Trainern für die Betreuung an einem weiteren langen Wettkampftag.

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